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Bezirksvertreter und Integrationsrat

Die Fraktionsgeschäftsstelle stellt Ihnen bei Anliegen gerne den Kontakt zu unseren AfD-Vertretern in den Bezirksvertretungen sowie dem Integrationsrat her. Schreiben Sie uns einfach an.

Heiner Garbe
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KURZPROFIL

Beruf: Wirtschaftsjournalist

Ich kandidiere in diesem Jahr zum zweiten Mal für den Rat der Stadt Dortmund und für die Bezirksvertretung Lütgendortmund.

Ich kenne meine Geburtsstadt bestens und ich liebe mein Dortmund. Beruflich und privat habe ich viele Länder dieser Welt bereist und viele Orte kennengelernt, die mancher als „paradiesisch“ bezeichnen würde. Nie wäre ich allerdings jemals auf den Gedanken gekommen, mein Land zu verlassen. Nach jeder Rückkehr von einer Fernreise gehrt mir tatsächlich immer das Herz auf, wenn die Dortmunder Luft wieder durch meine Nase strömt. Ich atme dann Gegenwart und Erinnerung in Bildern ein und empfinde es als bitter, was die Altparteien aus meiner Stadt gemacht haben: Teure Industriedenkmäler anstatt Werte- und Arbeitsplätze schaffende Industrien, eine von Massenzuwanderung auf über 600000 Einwohner getriebene Bevölkerung bei immer mehr Hartz IV-Haushalten und satt staatsfinanzierten Zuwanderern aus dem Morgenland und Südosteuropa.

Nicht nur die Nordstadt, sondern auch die ehemals stolzen Arbeiter- und Angestellten-Stadtteile wie Marten, Bövinghausen, Huckarde, Dorstfeld, Mengede, Bodelschwingh, Nette oder Westerfilde zeugen als traurige Alltagsbilder von Armut und Niedergang. Zugleich läuft Dortmund auf eine Verschuldung von 3 Mrd. € zu.
Ich stehe wirtschaftlich für die deutsche D-Mark-Identität, die unser Land groß gemacht hat. Ich hasse den Deutschland-schädigenden Schulden-Euro und den damit immerwährenden Schrei aus dem Ausland nach sogenannter „Solidarität“, mit dem immer nur gemeint ist: „Her mit deiner Kohle, du dummer deutscher Michl“. Über 150 Mio. € wird „Corona“ Dortmund zusätzlich kosten. Dafür soll jetzt auch in Dortmund eine Art „Bad Bank“ geschaffen werden, in der die neuen Schulden „verschwinden“ sollen. Zugleich fordern die Niedergangs-Protagonisten der Dortmunder Altparteien von Land und Bund die Kommunen zu entschulden. Und was passiert dann? Dann verteilen sie einfach noch lustiger Geld, das nie erwirtschaftet wurde, blähen die Verwaltung noch stärker auf und bedenken ihre Parteibuch-Leute weiter mit hochbezahlten Posten. Und wenn mal wieder etwas fehlt, bedient man sich eben erneut bei der Finanzrücklage. Das Spiel beginnt von vorn.

So einfach läuft sie seit jeher, die verantwortungslose Altparteien-Politik in Dortmund – aber nicht mit mir, nicht mit uns!

Für unsere Leute,

Ihr

Heiner Garbe



Peter Bohnhof
peter bohnhof

KURZPROFIL

Beruf: Rechtsanwalt

Ich kandidiere erneut für den Rat der Stadt Dortmund und jetzt auch für die Bezirksvertretung in meinem Geburtsort Mengede, weil ich mich schon immer für die Belange meiner Heimatstadt Dortmund eingesetzt habe und das auch weiterhin tun werde. Das Engagement für unsere Stadt ist notwendiger, denn je.

Die Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre in allen Bereichen, wie z.B. der Migrationspolitik, der Wirtschaftspolitik, der Personalpolitik, aber insbesondere im Bereich der öffentlichen Ordnung müssen uns alle aufhorchen lassen und dafür Sorge tragen, dass Dortmund unser Dortmund bleibt und nicht eine fremde Stadt wird.

Als Rechtsanwalt habe ich mich stets mit Fragen des Rechts und der Gerechtigkeit befasst. Die Sicherheit in unserer Stadt und auch die Identität müssen bewahrt und erhalten werden. Integration darf nicht nur eine Floskel sein. Nur so kann ein gedeihliches Miteinander gewährleistet werden.

Hierzu gehört auch eine adäquate Personalpolitik. Es muss Schluss sein mit dem „Gießkannenprinzip“ bei der Schaffung von Stellen im Bereich der „sogenannten Integration“. Die Dortmunder Bürger, unsere Leute dürfen nicht zu kurz kommen. Es fehlt an Stellen in den Dienstleistungsbereichen, die den steuerzahlenden Bürgern zu- gute kommen. Politik muss hier für eine gerechte Verteilung sorgen und nicht einseitig Klientelpolitik betreiben.

Endgültig Schluss müssen wir mit der fortwährenden Neu- und Weiterverschuldung machen. Diese Politik ist eine Politik zu Lasten der Kinder und Enkel unserer Stadt. Das gilt es zu verhindern.

Dafür stehe ich!

Für unsere Leute

Ihr

Peter Bohnhof

Dirk Thomas
Dirk Thomas

KURZPROFIL

Beruf: Betriebswirt

Ich kandidiere für den Rat der Stadt Dortmund und die Bezirksvertretung Brackel, weil dem Altparteienfilz genau auf die Finger geschaut werden muss. Das Fehlverhalten der aktuell handelnden Personen muss konsequent im Sinne der Bürger, für die sie eigentlich da sein sollten, offengelegt werden.

Im Jahre 1970 wurde ich in Dortmund geboren, wuchs in der Folge hier auf und besuchte auch die Schule in meiner Heimatstadt. Für mich ist Dortmund schon aus emotionalen Gründen die beste Stadt der Welt. Wenn ich mir aber heute anschaue, was die hier seit Jahren in einer Art der Alleinherrschaft agierenden Politiker angerichtet haben, so werde ich sehr traurig. Ich verstehe es als persönliche Pflicht mich als gebürtiger Dortmunder für eine Rückkehr zur Rationalität und mehr Sicherheit einzusetzen.

Eine völlig verfehlte Migrationspolitik und die unfassbare Verschwendung von Steuergeldern, sind neben der Diffamierung von Bürgern, die dies kritisch sehen, große Probleme, die angegangen werden müssen.

Ich stehe für alle Bürger ein, die auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen und nicht länger zusehen wollen, wie unsere Stadt noch weiter absinkt, während sich die etablierten Ratsparteien in einem Einheitsbrei die Bälle zuspielen.

Dortmund braucht lokale Persönlichkeiten, die diese Stadt leben und keine Politiker aus anderen Kreisen, die wie eine Schachfigur aus Karrieregründen von einem in den andern Kreis oder Stadt verschoben werden.

Für unsere Leute,

Ihr

Dirk Thomas

Mike Barthold (Fraktionsvorsitzender) und Matthias Helferich

KURZPROFIL

Mike Barthold

Beruf: Schüler

Ich kandidiere für den Rat der Stadt Dortmund und für die Bezirksvertretung Scharnhorst, weil mir die Anliegen der Bürger unserer Stadt am Herzen liegen.

Zunehmend erkennen wir, dass das Autofahren gezielt unattraktiv gemacht wird. Als Beispiel lässt sich hier gut die Brackeler Straße anführen. Tempo 30, Blitzer, Umweltspur. Die Folgen daraus: Unnütze Lärmbelästigung, Stau und blankliegende Nerven.

Hier sage ich ganz klar: Tempo 30 nur dort, wo es wirklich nötig ist, wie z.B. vor Schulen, Kitas und Altenheimen. Umweltspuren gehören abgeschafft und Blitzer sollten nicht dazu dienen die leeren Stadtkassen zu füllen, indem man gezielt den Bürger um sein Geld erleichtert, sondern dort zum Einsatz kommen, wo sie Sicherheit gewährleisten.

Außerdem setze ich mich vehement für eine bessere Sicherheitslage in unserer Stadt ein. Dortmund darf nicht zu einer großen No-Go-Area verkommen, wie es zum Teil schon die Nordstadt, der Hauptbahnhof und andere Gegenden in Dortmund sind. Unsere Bürger dürfen kein Unbehagen verspüren, wenn sie durch Dortmund gehen.

Die städtische Ausländerbehörde muss konsequent gegen straffällig gewordene Ausländer vorgehen. Wir müssen unseren Sicherheitskräften den nötigen Respekt sowie das nötige Vertrauen entgegenbringen, welches sie verdient haben. Die Stadt muss signalisieren, dass Integration eine Bringschuld ist und man sein Leben in Dortmund nach europäischen Werten auszurichten hat.

Für unsere Leute,

Ihr

Mike Barthold

Matthias Helferich CROPKURZPROFIL

Matthias Helferich

Beruf: Volljurist

Ich kandidiere für den Rat der Stadt Dortmund und die Bezirksvertretung Scharnhorst, weil…

als gebürtiger Dortmunder liegt mir die Zukunft meiner Heimatstadt Dortmund am Herzen. Als Bürger sehe ich es als meine Pflicht an, mich für unser Gemeinwohl zu engagieren.

Immer mehr Bürger unserer Stadt fühlen sich nicht mehr sicher und haben „Heimweh“ in der eigenen Stadt. Allein 1800 ausreisepflichtige Ausländer werden von der Dortmunder Stadtverwaltung „geduldet“. Dies bedeutet für Dortmund nicht nur Kosten in Höhe von 20 Millionen Euro, sondern auch eine zunehmende kulturelle Destabilisierung. Ich werde mich mit der AfD für eine Abschiebeinitiative stark machen, die die bisherige Migrationspolitik der etablierten Ratsparteien beendet.

Dortmund muss für alle Dortmunder sicherer werden. Sichere Stadtteile, ob im Norden oder Süden unserer Stadt, sind dabei auch Frage einer gerechten Politik: Der Schutz vor Kriminalität und Gewalt darf nicht zu einer Frage des Geldbeutels werden.

Auch kulturpolitisch stehe ich für die Bewahrung unserer Identität und Traditionen. Es ist nicht mehr zumutbar, dass alle Bürger als Steuerzahler eine linke Kulturpolitik mitfinanzieren müssen. Wer im Schauspielhaus Stücke wie „Familien gegen Nazis“ sehen möchte, möge zukünftig selbst dafür aufkommen. Wir brauchen eine Rückkehr zur Volkskunst – weg mit der Steuer-subventionierten linken Unkultur.

Für unsere Leute,

Ihr

Matthias Helferich


Lars Nebe
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KURZPROFIL

Beruf: Diplom-Kaufmann/ Diplom-Volkswirt

Ich kandidiere für die Bezirksvertretung Eving, weil…

sich die großen Fehlentwicklungen in der Bundespolitik auch in unserer Kommune niederschlagen.

Als Dortmunder Bürger liegt mir die Zukunft Dortmunds am Herzen.

Das teils rechtwidrige Handeln der Altparteien kann und will ich nicht länger hinnehmen und nur zusehen. Für mich gehört es auch zur Bürgerlichkeit Verantwortung für seine Stadt zu übernehmen.

Dortmund muss sicherer werden. Hierbei dürfen Stadtführung und Polizeipräsident nicht länger die Augen vor importierter Gewaltkriminalität schließen. Wir müssen den Ordnungskräften und Polizisten im Einsatz aber auch als Stadtgesellschaft stärker den Rücken stärken.

Unsere Steuern haben wir hart erwirtschaftet – die Stadt kann jeden Euro nur einmal ausgeben. Hier bedarf es einer Überprüfung aller Sozialausgaben für abgelehnte Asylbewerber.

Das grüne Dogma der Autofeindlichkeit hilft unserer Wirtschaft und Stadt nicht weiter. Wir Dortmunder müssen zur Arbeit kommen. Da belasten die zunehmenden Tempo-30-Zonen uns arbeitende Bürger sowie den Einzelhandel in der Innenstadt. Eine Kriminalisierung der Autofahrer und das „Blitzen“ zum Wohle der Stadtkasse lehne ich ab.

Ich wünsche mir eine städtische Kunstszene, die unsere Kultur und Traditionen pflegt. Eine politische Kunst, die einseitig links dominiert ist, lehne ich ab.

Für unsere Leute,

Ihr

Lars Nebe

Waltraud Hendler
Waltraud Hendler

KURZPROFIL

Beruf: kfm. Angestellte

Ich kandidiere für den Rat der Stadt und für die Bezirksvertretung Innenstadt-West.

Ich bin waschechte Dortmunderin und meine Stadt liegt mir am Herzen. Meine Stimme in den politischen Gremien möchte ich für unsere Bürger einsetzen, dafür werde ich für jeden ansprechbar sein.

Meine Ziele sind:

  • eine deutliche Verbesserung der Digitalisierung der Schulen
  • das Sterben der Schwimmbäder aufzuhalten, da unsere Kinder unbedingt schwimmen lernen müssen
  • junge, alleinerziehende Eltern zu unterstützen, damit ihre Kinder und sie selbst eine Ausbildung machen und auch abschließen können
  • die Sicherheit in der Stadt erhöhen
  • die Förderung von bezahlbarem Wohnraum für junge Leute und Senioren
  • die kommunale Umwelt- und Energiepolitik bürgerfreundlich zu gestalten – ohne ideologische Einflüsse

Für unsere Leute,

Ihre

Waltraud Hendler

Bernd Hempfling
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KURZPROFIL

Beruf: Techniker

Ich kandidiere als gebürtiger Dortmunder und langjähriger Bewohner der Nordstadt für den Rat der Stadt Dortmund sowie für die Bezirksvertretung Innenstadt-Nord, weil bei mir zunehmend die aktuellen, wie auch vergangenen, Entscheidungen der Politik auf totale Ablehnung stoßen.

Die Zeiten in denen ich als politischer interessierter, aber ansonsten „braver Bürger“, stillschweigend hingenommen habe, das man zwar alles finanzieren und ungewollt die Folgen mittragen darf, dabei aber nur alle paar Jahre sein Kreuz auf den Wahlzettel setzte in der leider enttäuschten Hoffnung ich würde durch gebildete, verantwortungsbewusste Politiker vertreten und mich ansonsten nur um Beruf, Familie und Privatleben kümmern könne, sind endgültig vorbei!

Dortmund braucht eine starke patriotische, aber auch gerechte Oppositionskraft, denn die anhaltende fehlgeleitete Politik der alten Ratsparteien hat Auswirkungen auf uns Bürger, Steuerzahler und Arbeitnehmer Dortmunds.

Sie zeigt sich u.a sehr einschneidend am immer knapper und unbezahlbarer werdenden Wohnraum, den steigende Wohnungspreisen, der schleichenden Verarmung sowie der permanent sinkenden Lebensqualität, welche sich durch zunehmende Kriminalität, Verwahrlosung/Graffitis, Vermüllung und No-Go-Areas äußert sowie den Dauerverkehrsinfarkt zu beruflichen Hauptverkehrszeiten in unserer Stadt – auch befeuert durch die ewigen Dauerbaustellen an denen, egal welcher Wochentag und welche Uhrzeit es ist , selten gearbeitet wird sowie der neuesten Bürgerbeglückung im Namen des „Klimaschutzes“: der Fahrspurverengungen in der Nähe des Borsigplatzes. Ich kann als Bewohner der Nordtstadt davon ein Lied singen.

Für unsere Leute,

Ihr

Bernd Hempfling

Klaus-Jürgen Winko
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KURZPROFIL

Mein Name ist Klaus Winko. Mit 63 Jahren und über 45 Jahren Berufstätigkeit stehe ich kurz vor meiner wohlverdienten Rente. Ich halte es ab sofort für nötig, das Handeln der Regierungen in Deutschland zu korrigieren. Meinen Beitrag will ich bei der AfD im Bezirk Innenstadt-Ost leisten.

Kernenergie- und Kohleausstieg bedeuten die Gefährdung unserer -derzeit viel zu teuren- Energieversorgung. Die AfD steht für Bürgerentscheide und will diese auch hier realisieren, wie in der Schweiz, wo die Bürger gegen das Verhüllen –auch schon kleiner Mädchen- abgestimmt haben.

Den Verfall unserer gemeinsamen Kultur erleben Sie täglich selbst.

Toll, es ist in Dortmund bereits vieles für Radfahrer gemacht worden und jetzt, trotz leerer Stadtkasse, wird noch über eine Million Euro dafür investiert, dass Radler eine um 2 Sekunden früher grüne Ampel erhalten. Gibt es nichts Wichtigeres in Zeiten der Corona-Wirtschaftskrise?

Schade nur, dass die Autofahrer auch mit Fahrradtempo durch die Innenstand fahren müssen! Dortmund hat, wie viele Großstädte, tausende Pendler, die zur Arbeit herkommen wollen. Da gab es vorher schon immer Staus an den Einfahrtstrassen. Das mit unangemessenem „Tempo 30“ noch auf die grüne Spitze zu treiben, ist eine Zumutung! Fahrverbote und gravierende Einschränkungen des Verkehrs bedeuten, dass qualifizierte Fachkräfte nicht mehr nach Dortmund zur Arbeit kommen wollen. Denn nicht jeder kann die Strecke per Fahrrad oder mit dem öffentlichen Nahverkehr bewältigen.

Die ca. 20 Millionen Euro, die jährlich aufgewendet werden, um ca. 1.800 ausreisepflichtige Ausländer hier zu dulden, sind für mich unerträglich. Es gibt an vielen Stellen erheblichen Bedarf an Neu- und Erhaltungsinvestitionen für uns Bürger.

Mit Ihrer Unterstützung und der AfD zurück zur Normalität!

Für unsere Leute,

Ihr

Klaus Winko

Wlodzimierz Jan Zrodlowski
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KURZPROFIL

Beruf: Elektroniker

Ich bin gebürtiger Pole, geboren in Oberschlesien. Dortmunder wurde ich im Alter von 24 Jahren. Im September 1981 wurde ich zunächst als politischer Flüchtling in dem Asylantenheim an der Hospitalstraße in Dorstfeld untergebracht. Nach einigen Monaten erhielt ich dann die Anerkennung als politisch Verfolgter. Bis 1989 war ich staatenlos mit einem UNHCR-Pass, dann wurde ich eingebürgert.

Ich kann es nicht ertragen, dass Dortmund – wie auch die gesamte Bundesrepublik – demontiert werden und verfallen. Weil ich diesen anhaltenden Niedergang nicht passiv hinnehmen wollte, trat ich der Alternative für Deutschland bei.

Kommunismus mit der Folge von Vernichtung von Kultur und Arbeitsethos hatte ich schon „live“ im damaligen kommunistischen Polen hinnehmen müssen und erlebte später letztlich auch hier in Dortmund die unsäglichen, fatalen Folgen einer schleichenden, verdeckten Form der  kommunistischen Gesellschaftsumgestaltung.

Dortmund, wie ich es damals erstmals kennenlernte, war eine ehrliche Stadt. Heute ist Dortmund weitgehend ruiniert – kulturell und gesellschaftlich. Dortmund, früher als Stadt mit Kohle, Stahl und Bier bekannt, ist heute weltweit berühmt als Stadt mit No-Go-Areas und verfestigter und weiter anwachsender Drogenkriminalität. Dem möchte ich mich entgegenstellen.

Für unsere Leute,

Ihr

Wlodzimierz Jan Zrodlowski


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