Rathaus

Einst firmierte das Projekt „lokal willkommen“ als ehrenamtliche Anlaufstelle für Flüchtlinge. Inzwischen entpuppen sich die unscheinbaren Büros, die bspw. Ausländer beim Behördengang zum Sozialamt unterstützen, als Gelddruckmaschinen der Asylindustrie. Kosten von 110.000 Euro entstehen pro „ehrenamtlicher“ Einrichtung. Diese sollen nun, auf ganz Dortmund verteilt, der vermeintlichen Integration dienen. Betreut werden sie von Wohlfahrtsverbänden wie dem Deutschen Roten Kreuz und der Diakonie sowie European Homecare, einem Essener Anbieter von Sozialdienstleistungen. Das Essener Familienunternehmen gehört schon lange zu den großen Profiteuren der Migrationspolitik der Konsensparteien. Bereits im Februar 2017 berichtete die BILD-Zeitung über EHC, dass dieses der Stadt Essen rund 650 Euro pro Unterbringung eines Migranten in Rechnung stellte – unabhängig von der tatsächlichen Belegung der Aufnahmestellen. BILD musste sich zunächst den Zugang zu den Verträgen zwischen der Stadt und EHC gerichtlich erstreiten. Zwischen 2000 und 9000 Euro erhielt der Anbieter von Sozialdienstleistungen monatlich pro Migrant.

Die Flüchtlingskrise ist ein riesiges Enteignungsprogramm im Schafspelz der Philanthropie zulasten der Steuerzahler. Ein geniales Geschäftsmodell für Sozialpolitiker und Kirchenvertreter.

Laut dem Zukunftsprogramm Dortmund, hier: „Sachstandsbericht Phase I, Analyse und Szenarioerarbeitung“, wächst Dortmund primär aufgrund männlicher, nicht-deutscher Bevölkerung im Erwachsenenalter.

Dieser Zuzug junger Männer bremse zunehmend den Sterbeüberschuss der autochthonen Bevölkerung. Das Resettlement arabischer und afrikanischer Menschen schlägt nun auch ganz konkret in Dortmund zu.

Auch der Wohnungsmarkt wird durch diese Zuwanderung alleinstehender Männer belastet, da gerade Singlewohnungen Mangelware sind. Die Mär von den flüchtenden Familien scheint sich in der Realität nicht zu bewahrheiten. Schon jetzt ist ein Drittel der Bevölkerung nicht-deutscher Herkunft. Männerzuwanderung bedeutet damit auch die Zuwanderung von Frustration und Gewalt. Damit ist der Nährboden für tribale Konflikte wie in Paris, London und Malmö gelegt.

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