Rathaus
In der vergangenen Ratssitzung stimmten Linke, Grüne und SPD für eine Resolution, in der die Aufnahme zusätzlicher Migranten für Dortmund gefordert wird. Während der neuerliche Bürgerblock aus AfD, CDU und FDP gegen diese moralisierende Willensbekundung stimmte, überschlugen sich die linken Ratsparteien in mahnenden Appellen an Mitgefühl und Verantwortungsbewusstsein. Gar eine Mitschuld am leidvollen Sterben im Mittelmeer versuchten die Lobbyisten der „Betreuungsindustrie“ den europäischen Staaten, insbesondere natürlich Deutschland, anzuheften.

Freilich blieb dabei unerwähnt, dass es der im deutschen Politestablishment verhasste und in Italien ebenso gefeierte Matteo Salvini (LEGA) ist, der derzeit das Massensterben im Mittelmehr gestoppt hat. Seiner rigiden Pushback-Policy ist es zu verdanken, dass weniger Migranten im Mittelmeer ertrinken. Hauptziel seiner Regierungspolitik ist es, die illegale Migration zu begrenzen. Hierzu lässt die italienische Marine die Boote der Schleuser konsequent an die Küste Nordafrikas zurückschleppen. So wie Salvini, der in bundesdeutschen Medien gerne als „Rechtspopulist“ geschmäht wird, gegen das Geschäft der Menschenschmuggler vorgeht, weist er auch die selbsternannten Seenotretter in ihre Schranken und verwehrt NGOs, die sich der „Schlepperei aus Mitgefühl“ verschrieben haben, das Anlegen in italienischen Häfen.

Für die Söhne der afrikanischen Mittel- und Oberschicht ist Europa der Sehnsuchtskontinent. Hier erwartet man ein Leben, welches man von den Übertragungen des Smartphones bereits zu kennen glaubt. Laut UN-Flüchtlingshilfswerk sind 50 Millionen Menschen gewillt, vor Flucht, Vertreibung und bitterer Armut zu fliehen. Das renommierte Gallup-Institut geht sogar von einer halben Milliarde Wanderungsbereiten aus. Die meisten unter den Migrationswilligen sind offensichtlich der Gruppe des „Youth Bulge“, des männlichen Bevölkerungsüberschusses der Dritten Welt, zuzurechnen: Sie sind Abenteurer, die den Sirenenrufen der Seenotretter folgen und sich in Deutschland ein angenehmes Leben versprechen, welches immer häufiger durch die Realitäten und Perspektiven im Zielland enttäuscht wird. Weder Deutschland noch Europa werden diesen Ansturm auf ihre Sozialsysteme verkraften.

Nur eine Entwicklung des afrikanischen Kontinents wird diese Migrationsbewegungen stoppen können. Es gilt Afrika zu industrialisieren, seine Bevölkerung zu bilden und staatliche Strukturen zu festigen. Insbesondere die Nutzung des weiblichen Potenzials und der Zugang für Frauen zu Bildung und Schulen muss im Fokus einer Entwicklungspolitik stehen, die Deutschland und den afrikanischen Staaten gleichermaßen nutzt. Eine Steigerung des Lebensstandards in Afrika würde eine Senkung der Geburten zur Folge haben und damit den Migrationsdruck auf Deutschland sinken lassen.

Bereits jetzt sind unsere Kommunen überfordert: Fast 60 Millionen Euro gibt die Stadt Dortmund für Sozialleistungen, teils vergebliche Integrationsbemühungen und Unterbringungskosten auf. Hinzu kommt eine schleichende kulturelle Destabilisierung unseres Landes, die letztlich auch den sozialen Frieden zu bedrohen scheint.

Den linken Parteien im Dortmunder Stadtrat geht es letztlich nur um warmherzige Moralität, die einen kaltschnäuzigen Machtanspruch verdecken soll. In seiner „Marseiller Rede“ vom 30. Juni 2018 sagte der französische Philosoph Renaud Camus: „Macht bedeutet in unserer Zeit vor allem die Fähigkeit, ein Narrativ zu implementieren, sei es nun eine Fiktion, eine Erzählung, ein Märchen oder eine Schreckgeschichte. Gegenwärtig zwingen uns alle Instrumente der Macht die Fiktion der Flüchtlinge auf.“

Aus Verantwortung für unsere Kultur und unsere Heimat werden wir uns diesem Machtanspruch nicht beugen,

Ihre AfD-Fraktion im Dortmunder Rat
Im Wege der Dringlichkeit beantragte die AfD-Fraktion Mitarbeiter der Schulsozialarbeit und einen Jugendkontaktbeamten der Polizei zur nächsten Sitzung des Schulausschusses einzuladen, um diese zum Mordkomplott an der Martin-Luther-King-Gesamtschule befragen zu können.

Bei Enthaltung der FDP lehnten alle etablierten Ratsparteien diesen Antrag ab.

Kurz darauf brachten Vertreter der Kartellparteien genau diesen Antrag wortgleich ein, der sodann auch von der AfD-Fraktion unterstützt wurde.

Uns sind die ideologischen Spielchen der bornierten Altparteienvertreter egal - wichtig ist, dass wir uns des Themas „Gewalt an unseren Schulen“ annehmen! Das hat die AfD geschafft.

Ihr

Matthias Helferich
(sachkundiger Bürger im Schulausschuss)
In Kooperation zwischen der Stadt Dortmund, der Bezirksregierung Arnsberg und dem LWL soll das Beratungshaus Inklusion in Dortmund eröffnet werden. Das Beratungshaus Inklusion soll Beratungsleistungen für Schulträger, Eltern, Lehrkräfte und Erzieher von behinderten Kindern anbieten. Hierbei stehen im Beratungshaus Fachkräfte unterschiedlicher Professionen wie Sonderpädagogen und Pflegefachkräfte des Landschaftsverbandes für Hilfestellungen zur Verfügung.

Einmal mehr wird dadurch deutlich, dass es ein Fehler der linken Bildungspolitik war, Förderschulen zunehmend durch den Inklusionsbetrieb an Regelschulen zu verdrängen. Kinder mit einem erhöhten Förder- und Unterstützungsbedarf konnten in den einstigen Förderschulen sonderpädagogisch und therapeutisch betreut werden. Dies müssen nunmehr Lehrkräfte und Eltern an den Regelschulen leisten und hierbei auf externe Kräfte, wie das geplante Bildungshaus Inklusion, zurückgreifen.

Letztlich war die politische Forderung größtmöglicher Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben nur Maskerade einer finanzpolitischen Entscheidung gegen die Förderschulen: Diese erwiesen sich aus Sicht der nordrhein-westfälischen Finanzpolitik als zu kostenintensiv. Unter dieser ideologisch kaschierten Fehlentscheidung leiden nun Kinder, Eltern und Lehrer gleichermaßen. Die AfD steht daher für den Erhalt von Förderschulen, um Kindern eine individuelle Förderung zu ermöglichen.

Ihre
AfD-Fraktion Dortmund
Grundsätzlich wird der Kulturpolitik in den Kommunen nur wenig Bedeutung zugemessen. Seit Jahrzehnten dominieren linke Parteien die Kunst- und Kulturpolitik. Dabei überschlägt man sich regelmäßig mit immer neuen Fördermillionen für teils abseitige Kunstprojekte. „Wer Kunst zerstören will, subventioniert sie staatlich!“, heißt es daher schon lange. Ganz anders stellt sich die aktuelle Ausstellung im Dortmunder U dar. „Ein Gefühl von Sommer...“ zeigt Kunstwerke aus der niederländischen Moderne, die ein Gefühl von Heimat und europäischer Identität vermitteln ohne politisch-moralisch erziehen zu wollen. Die niederländischen Maler des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts hatten noch ein Gefühl für die eigene Herkunft, Natur und das Schöne im Natürlichen. Die Kunst darf den linken Feinden der Form nicht überlassen werden.

Ein Besuch im Dortmunder U ist daher auch ohne schlechtes Gewissen von mir zu empfehlen:

https://m.dortmunder-u.de/veranstalt…/ein-gefuehl-von-sommer

Beim nächsten Mal geht es dann in die „Alt-Right“ Ausstellung, die sicherlich herrschaftsnahes Populismus- und Trumpbashing erwarten lässt.

Kunst ist eben auch eine Frage der Macht,

Ihr

Helferich

kornblumenhut
Das Schulamt veröffentlichte jüngst die Anmeldezahlen aller Dortmunder Gymnasien. Während zum Beispiel das Kant-Gymnasium 191 Schüler für 2019/20 erwartet, geht die Verwaltung derzeit lediglich von 40 Schülern aus, die im kommenden Schuljahr das Dortmunder Stadtgymnasium besuchen wollen. Auch wenn diese Zahlen ein laufendes Verfahren betreffen, verwundert die niedrige Anmeldezahl, war das Stadtgymnasium doch einst Dortmunds altsprachliches Vorzeigegymnasium.

Nach Ansicht des alternativen Medienblogs „Philosophia Perennis“ des konservativen Publizisten, Dr. David Berger, meiden Dortmunds Eltern das Stadtgymnasium, da sein Schulleiter unter dem Verdacht stehe, ein allzu naives Verhältnis zum Islam zu haben. Laut PP hatte der Schulleiter Bernhard Koolen bereits 2012 für einen überregionalen Skandal gesorgt, als er einen islamkritischen Lehrer suspendierte. Die Maßnahme wurde vom Verwaltungsgericht für rechtswidrig erklärt. 2018 soll der Schulleiter stolz erklärt haben, dass er den islamischen und den christlichen Religionsunterricht zusammenlegen wolle, sodass sich selbst die Springer-Presse mit den abseitigen Plänen des Schulleiters beschäftigte.
Da Schulleiter Koolen einem Interview mit dem Nordstadtblogger zufolge, sein Gymnasium nun „für die Nordstadt öffnen wolle“, bleibt abzuwarten, ob sich dieser Streich des skandalträchtigen Schulleiters erneut als Reinfall herausstellt.

Wir werden die Entwicklung des Stadtgymnasiums weiterhin kritisch begleiten und sind auf Hinweise von Schülern, Eltern und Lehrern angewiesen. Schreiben Sie uns!

Ihre
AfD-Fraktion Dortmund
Eine Pressemeldung zu einem gemeinschaftlich geplantem Mord an einer Dortmunder Gesamtschule läßt die AfD-Fraktion in der kommenden Sitzung des Schulausschusses den folgenden Eilantrag stellen:


Sehr geehrte Frau Vorsitzende,

laut Medienberichten wollten drei Schüler der Martin-Luther-King-Gesamtschule in Dortmund-Dorstfeld ihren Lehrer mit Hämmern erschlagen. Dazu wollten sie das Opfer in einen Hinterhalt locken, um es brutal zu ermorden. Der Haupttatverdächtige Serkan wollte sich für die Gefährdung seiner Versetzung an dem 51-jährigen Lehrer rächen.

Die Gesamtschule brüstet sich auf ihrer Internetpräsenz mit einem umfassenden Angebot der Schulsozialarbeit sowie der Unterstützung der Kampagne „Schule ohne Rassismus“. Die Außenfassade der Gesamtschule ist zudem mit Toleranz- und Vielfaltsbekundungen gestaltet.


Die AfD-Fraktion Dortmund bittet die Stadt Dortmund um die Beantwortung folgender Fragen:

  •  Welche konkreten Maßnahmen der Schulsozialarbeit im Bereich der „Gewaltprävention“ wurden in den vergangenen 12 Monaten an der Gesamtschule durchgeführt?
  •  Wie viele Veranstaltungen wurden im gleichen Zeitraum im Rahmen der „Schule ohne Rassismus“ durchgeführt?
  •  Inwiefern wurde es Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule ermöglicht, im Rahmen von Schulveranstaltungen vom Beratungsangebot der polizeilichen Jugendkontaktbeamten zu erfahren?
Im Wege der Dringlichkeit beantragt die AfD-Fraktion Dortmund:

„Die für die Martin-Luther-King-Gesamtschule zuständigen Schulsozialarbeiter berichten dem Ausschuss in der kommenden Sitzung über ihre Arbeit und den aktuellen Vorfall. Zudem wird der für die Schule zuständige Jugendkontaktbeamte der Polizei eingeladen, um dem Ausschuss für Fragen zur Verfügung zu stehen.“

Die Dringlichkeit ergibt sich aus Gründen der medialen Berichterstattung und in Anbetracht der Schwere des Mordvorwurfs. Die Dortmunder Schulpolitik muss sich der konkreten Gewaltprävention an unseren Schulen annehmen und darf sich nicht weiter in oberflächlichen Toleranzbekundungen üben.
In Dortmund sind derzeit 496 Frauen und 3 Männer als sog. „Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter“ gemeldet. Mit der Einführung des Prostituiertenschutzgesetzes im Jahre 2017 versuchte der Gesetzgeber, Prostitution stärker zu kontrollieren und Prostituierte besser zu schützen. Hierzu zählen u.a. die verpflichtende Anmeldung des Gewerbes, Gesundheitsberatungen und eine gesetzlich vorgeschriebene Kondompflicht.

Vor Einführung des Prostituiertenschutzgesetzes gingen Stadt, Beratungsstellen und Polizei von rund 1100 Prostituierten in Dortmund aus. Die Anmeldungen blieben weit hinter den Prognosen der verantwortlichen Stellen in Dortmund, was die Vermutung zulässt, dass sich Prostitution in Dortmund weiterhin im illegalen Rahmen abspielt. Von den angemeldeten Prostituierten sind 32 Personen unter 21 Jahre. Dank der Arbeit der Mitternachtsmission, die durch Spenden finanziert wird, konnten im vergangenen Jahr 43 Kinder und Jugendliche betreut werden, die sich prostituierten. Die Mitternachtsmission klärt dabei auch an Schulen über sog. „Loverboys“ auf. Dieses Phänomen wurde erstmalig in den Niederlanden entdeckt und beschreibt meist nordafrikanische junge Männer, die junge Mädchen durch das Vorspielen einer Liebesbeziehung langsam in die Prostitution überführen. Hinsichtlich von Prostituierten aus Bulgarien und Rumänien scheitern die Beratungsangebote der Mitternachtsmission an Sprachbarrieren und der Angst der Frauen und Mädchen vor behördlicher Erfassung.

Jüngst berichtete die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung über eine verstärkte Zuwanderung von Frauen aus Nigeria. Diese würden über fadenscheinige, hoffnungsvolle Versprechungen nach Europa gelockt und dann in die Prostitution getrieben. Diese Entwicklung muss auch in Dortmund weiter beobachtet werden.

Sexuelle Gewalt gegen zugewanderte Frauen sowie Menschenhandel mit Migranten dürfen nicht unter dem Deckmantel der politischen Korrektheit verschwiegen werden. Frauen und Mädchen aus Afrika und Südosteuropa, die Westeuropa als Projektionsfläche für Hoffnungen begreifen, dürfen nicht einer naiven „Politik der offenen Grenzen“ zum Opfer fallen, die Menschenhandel, Sexsklaverei und Zuhälterclans begünstigt.

Ihre

AfD-Fraktion Dortmund
Wie in der heutigen Sitzung des Kulturausschusses mit knapper Mehrheit empfohlen wurde, will das rotgrüne Establishment im Rat ab 2020 ein Literaturstipendium „Stadtschreiber / Stadtschreiberin“ einführen. Für jeweils sechs Monate (Mai-Oktober) gehört zu dem Stipendium eine möblierte Wohnung und ein monatliches Pauschalhonorar i.H.v. 1.800 Euro. Mit rund 22.000 Euro darf ein professionell schwurbelnder Phrasendrescher den Dortmunder Haushalt belasten. Die Auswahl über die Verleihung dieses üppigen Stipendiums treffen die bunten Stadteliten, bestehend aus der Vorsitzenden des Kulturausschusses sowie Vertretern der Stadt- und Landesbibliothek, der Literaturkritik, des PEN und der Hochschulen. Natürlich ist zu erwarten, dass die Auswahl der Stipendiaten auch nach zeitgeistigen Kriterien zu erfolgen hat. Treueschwüre zur „Vielfalt in der Stadt Dortmund“ und „Diversität“ engen den potenziellen Bewerberkreis bereits jetzt ideologisch ein.

Die AfD-Fraktion ermuntert dennoch politisch-unkorrekte Autoren, die eine kritische Betrachtung auf bevölkerungspolitische Fehlentwicklungen in der Stadt, naive Integrationsmärchen und die sicherheitspolitische Zerstörung des öffentlichen Raums wagen wollen, sich zu bewerben.

Als „Stadtschreiber“ werden sich Autoren zum 01.11.2019 beim Kulturbüro der Stadt Dortmund, Kampstr. 6, 44122 Dortmund bewerben können. Der Bewerbung sind beizufügen:

  • Lebenslauf
  • Veröffentlichungsliste
  • eine maschinenschriftliche Textprobe und
  • ein Motivationsschreiben

Wir begrüßen jede Bewerbung, die freigeistig, patriotisch und originell ist.

Ihre AfD-Fraktion



„Jedermann weiß, daß mit der Kultur auch die Macht verbunden ist.“
(Leopold von Ranke, Berliner Historiker)