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23. Aug 2022

+++ Ahoi: Dortmunder Multikulti-Hafen geht baden! +++

Ein leistungsloses Grundeinkommen, eine kostenlose medizinische Versorgung, gratis Wohnraum und diverse Fördermaßnahmen. All das reichte der politischen Dortmunder „Stadtelite“ nicht aus, um Zuwanderer aus aller Herren Länder in Dortmund willkommen zu heißen. Ein sogenannter „Heimathafen“ als zentrale Anlaufstelle - ein Leuchtturm der gelebten Willkommenskultur - soll zukünftig die Dortmunder Nordstadt schmücken, um Migranten den Weg in das gelobte Land, vornehmlich dessen Sozialsystem, zu vereinfachen.  

So sehr man sich vonseiten der Verwaltung und der Stiftung "Soziale Stadt" auf die zeitnahe Eröffnung der Anlaufstelle für „Neubürger“ freute, ist den Bauherren ihr wichtigster Baustoff auf der Zielgraden ausgegangen – die vom Bürger hart erarbeiteten Steuergelder!

Rund 1,1 Millionen Euro Mehrkosten fallen nun zur Fertigstellung des Vorzeige-Multikulti-Projekts an und anstatt einer schicken Eröffnungsfeier ist derzeit nur ein Rohbau in Augenschein zu nehmen.

Insgesamt wird das links-grüne-schwarz-gelbe Projekt nach derzeitigem Stand 9,2 Mio. Euro Steuergelder bis zur Fertigstellung verschlingen – ursprünglich lag die gesamte geplante Investitionssumme bei 3,7 Mio. Euro.  Allein der Dortmunder Steuerzahler trägt 1,9 Mio. Euro der anfallenden Kosten und es ist unklar, ob noch weitere Belastungen auf die Stadtkasse zukommen, da alle Fördertöpfe ausgeschöpft wurden.

„Aufgrund der aktuellen angespannten wirtschaftlichen Lage zeugt es von einer spätrömisch dekadenten Geisteshaltung, ein jetzt schon gescheitertes rot-grünes Projekt mit über einer Million Euro weiterer Steuergelder zu bezuschussen“, so der AfD-Fraktionsvorsitzende Heiner Garbe.

„Die Dortmunder Nordstadt steht sinnbildlich - und dieses bundesweit - für eine gescheiterte Integration und das Aufkeimen von Parallelgesellschaften. Die Errichtung eines „Heimathafens“ an diesem Ort, welcher insgesamt mit 9,2 Mio. Euro Steuern bezuschusst wird, verdeutlicht erneut, dass Politiker der mittlerweile bestehenden Einheitsmeinung aller linken Parteien inklusive der vormals konservativen CDU und der ehemals liberalen FDP völlig den Bezug zur Realität verloren haben“, so Garbe weiter.

Die AfD lehnt jede Form der weiteren Bezuschussung dieses fehlgeleiteten Leuchtturmprojekts kategorisch ab.
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Peter Bohnhof

Peter Bohnhof, 1962 in Dortmund geboren, verheiratet, 1 Sohn. Beruflicher Werdegang: Nach dem Studium der Rechtswissenschaften zunächst Referent bei einem Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband. Seit 1998 selbständiger Rechtsanwalt in Dortmund.