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12. Sep 2022

+++ Wohnraum für Migranten – Dortmunder Bürger schauen in die Röhre +++

Diese Zahlen des Wohnungsmarktberichtes sprechen eine eindeutige Sprache und der Auftrag der Verwaltung sowie der lokalen Politik müsste lauten - schafft bezahlbaren Wohnraum für die Dortmunder Bürger - aber die Prioritäten der Dortmunder "Polit-Elite" liegen woanders.

Im Dezember 2021 bezogen 2460 Personen Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Insgesamt leben 403 Asylbewerber, 442 anerkannte Flüchtlinge und 81 Ukrainer in Wohnungen, die von der Stadt Dortmund angemietet wurden.

Auf die Idee, ausreisepflichtige Personen konsequent abzuschieben, um den Wohnungsmarkt zu entlasten, kommt niemand.

Die Verwaltung schreibt hierzu: "Nach wie vor strebt die Stadt Dortmund eine dezentrale Unterbringung der Geflüchteten an". Ziel ist es also, alle Migranten, die staatliche Leistungen beziehen und in Teilen ausreisepflichtig sind, mit einer eigenen Wohnung auf Kosten des Steuerzahlers zu versorgen.

Ein Schlag ins Gesicht aller Bürger, die derzeit keine Wohnung finden oder nicht mehr wissen, wie sie ihre Miete zahlen können. Durch diese verfehlte Politik der migrationssüchtigen Altparteien steigt der Druck auf die Wohnungsmärkte zulasten der Dortmunder Bürger.

Der AfD Fraktionsvorsitzende Heiner Garbe findet klare Worte: „Die AfD-Fraktion fordert die Stadtverwaltung unmissverständlich auf, Wohnungsmarktpolitik im Sinne der eigenen Bürger zu betreiben. Asylbewerber und Geduldete müssen in zentralen Sammelunterkünften untergebracht werden, um wertvollen Wohnraum für die Bürger unserer Stadt freizugeben“.
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