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19. Okt 2022

+++ Westpahls frostige Pläne scheitern am Widerstand der Bürger +++

Ein ganzes Volk wird aufgrund der gescheiterten Politik der Ampel-Regierung zum Energiesparen verdonnert und auch vor den Schwächsten in unserer Gesellschaft – unseren Kindern – macht die Dortmunder politische „Elite“ keinen Halt.

So kam es, dass Dortmunds Oberbürgermeister Westpahl – der Kaltmacher - die Temperaturen in Schulräumen auf 19 Grad absenken wollte. Schon Mitte September äußerte Westphal diese offenkundige Schnapsidee, obwohl in der derzeit geltenden Energiesparverordnung des Bundes Schulen explizit von den Sparmaßnahmen ausgenommen sind.

Breiter Widerstand formierte sich gegen die obskuren Sparpläne des Oberbürgermeisters unter anderen von Organisationen wie den Stadteltern. Auch die AfD-Fraktion kritisierte die frostigen Pläne der Verwaltungsspitze auf das Schärfste.

Nun, nach massivem öffentlichem Druck, möchte der Oberbürgermeister von seinen 19-Grad-Plänen nichts mehr wissen.

Wer glaubt, unsere Kinder müssten in den Wintermonaten nicht in ihren Klassenzimmern frieren und das Unheil wäre abgewendet, der liegt allerdings falsch.

Klassenzimmer sollen im dritten Jahr infolge während der nahenden Wintermonate regelmäßig stoßgelüftet werden. Angeblich schütze die stetige sowie frostige Frischluftzufuhr vor dem „gefährlichen“ Corona-Virus.

Trotz dieser vorsätzlichen Auskühlung unserer Schulkinder möchte man im Gegenzug nicht auf die Anschaffung von kostspieligen CO2-Ampeln verzichten und freut sich vonseiten der Verwaltung sowie den Altparteien darauf, Fördertöpfe des Landes zu plündern und Steuergelder zu verbrennen.

Ergebnis dieser skandalösen und willkürlichen Maßnahmen sind kranke, frierende Kinder und noch höhere Heizkosten.

Es fällt auf, dass immer wieder unsere Dortmunder Schulkinder in das Visier des eifrigen Westphals geraten.

Schon in der sogenannten Corona-Pandemie schoss der Oberbürgermeister regelmäßig über das Ziel hinaus und wollte alle Dortmunder Schulen schließen lassen. Auch damals musste er zurückrudern und dem öffentlichen Druck nachgeben.

So irre die Forderungen des Bundes- und des Landes auch sein mögen, Oberbürgermeister Westphal muss regelmäßig noch eine Schüppe drauflegen.

„Herr Westphal, sie machen sich derzeit immer beliebter bei den Kindern dieser Stadt. Erst waren Sie der Söder Dortmunds und wollten die Schulen schließen lassen, jetzt lassen Sie die Kinder frieren“
, so AfD-Ratsherr Tino Perlick gegenüber dem Dortmunder Oberbürgermeister auf der letzten Ratssitzung.

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Gelesen: 63 mal Letzte Änderung am: Dienstag, 18 Oktober 2022 13:07