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30. Dez 2022

+++ Türkische Filmtage – kostspielige Symbolpolitik +++

Wenn es darum geht, vermeintliche Minderheiten zu beschenken und zu bedenken, ergehen sich die Vertreter der links-grünen Altparteien in Multikulti-Träumereien und Steuergelder fließen in Strömen.  Auffällig ist, dass die Anerkennung von Minderheiten und deren vermeidlichen Leistungen für die Stadtgesellschaft immer nur dann erfolgen, wenn öffentliche Gelder locker gemacht werden können sowie die eigene links-grüne Klientel profitiert.

Auch in der letzten Ratssitzung griff dieser Gutmenschen-Mechanismus und die türkischen Filmtage finden nun regelmäßig – weit entfernt vom Bosporus und Anatolien – in Dortmund statt und verursachen jährliche Kosten von 40.000 Euro.

Der AfD-Fraktionsvorsitzende Heiner Garbe findet deutliche Worte: „Prinzipiell haben wir natürlich nichts gegen türkische Filmtage in der Stadt. Nur sollen die auch von der türkischen Community ausgerichtet und bezahlt werden. Finden Sie Sponsoren für das Projekt und dann ist doch alles gut. Es ist aber ganz typisch für die Kulturfinanzierung, dass man erst einmal auf die Stadt zukommt und öffentliche Gelder einsacken will.“

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Gelesen: 514 mal Letzte Änderung am: Samstag, 24 Dezember 2022 16:29