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07. Apr 2023

+++ Fadenscheiniger Lärmschutz wird für die Verkehrswende missbraucht +++

Der institutionelle Kampf gegen Autofahrer verschärft sich in Dortmund.

AfD-Ratsherr Peter Bohnhof kritisierte in der letzten Ratssitzung die völlig willkürliche Ausweitung von Tempo-30-Zonen. Von der Stadt vorgegebene Geschwindigkeitsreduktionen dienen nicht mehr der Gefahrenabwehr - beispielsweise vor Kindergärten und Altenheimen - sondern werden von der Lokalpolitik sowie der Verwaltung dazu missbraucht, die Verkehrswende voranzutreiben.

Besonders dreist ist es, dass nun der Lärmschutz als Begründung für Tempo-30-Zonen herhalten muss, um den Autofahrern in Dortmund das Leben noch schwerer zu machen.
Bohnhof fand in der vergangenen Ratssitzung deutliche Worte:

„Die Behauptung, dass eine Tempo-30-Zone Auswirkungen auf die Lärmemission hat, ist nicht ansatzweise nachgewiesen. Hier geht es schlicht und ergreifend darum, das Tempo zu reduzieren und den Verkehr zu behindern. Deshalb werden wir diese Vorlage ablehnen.“

Der Rat stimmte mehrheitlich der willkürlichen Ausweitung der Tempo-30-Zonen zu.

Leidtragende sind Anwohner, Pendler und Dortmunder Geschäftsleute, denen aufgrund von grüner Verkehrsideologie die Kundschaft ausbleibt.


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Gelesen: 436 mal Letzte Änderung am: Sonntag, 02 April 2023 13:39