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18. Aug 2023

+++ Geschlechter-Wahn in der Straßenbahn +++

In einem Land, in dem es mittlerweile möglich ist, sein Geschlecht täglich neu zu wählen, ohne dass die Biologie noch eine maßgebliche Rolle spielt, könnte man den Eindruck gewinnen, dass das Endstadium einer neuen Form von spätrömischer Dekadenz erreicht worden ist.

Dementsprechend war es nur eine Frage der Zeit, bis die Dortmunder Altparteien sowie die Verwaltung in das Spiel des links-grünen Geschlechter-Roulettes intensiv eingreifen würden, um auch aus dieser Absurdität politisches Kapital zu schlagen.

Bei Transpersonen stimmt das selbst definierte Geschlecht in der Regel nicht mit den Angaben im Personalausweis überein. Daher haben diese Menschen nun die Option, einen Ergänzungsausweis zu beantragen. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um ein gültiges Ausweisdokument, sondern lediglich um ein bedrucktes Stück Papier ohne rechtliche Bewandtnis. Kurz gesagt: Der Ergänzungsausweis für Transpersonen hat lediglich symbolischen Charakter.

Nun erhebt die Linkspartei schwere Vorwürfe der Diskriminierung und brachte in der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden die Frage auf, wie mit selbsterklärten Transpersonen bei Fahrkartenkontrollen im öffentlichen Verkehr umzugehen sei. Insbesondere in diesen Momenten bestehe laut der Linkspartei die Gefahr, dass solche Personen diskriminiert werden, wenn beispielsweise Peter, der sich jetzt den Namen Petra gegeben hat, vom Fahrkartenkontrolleur mit dem Namen Peter angesprochen wird, der im amtlichen Personalausweis vermerkt ist. 

Wir halten fest: Menschen mit dem Namen anzusprechen, der im amtlichen Personalausweis steht, kann neuerdings eine schwere Form der Diskriminierung darstellen. 

Statt seitens der Verwaltung auf den symbolischen Charakter des Ergänzungsausweises hinzuweisen und diese sinnlose Debatte zu beenden, biedert man sich den links-grünen Ideologen an. 

Die Verwaltung betont explizit, dass Mitarbeiter sowohl im Bereich der Stadtverwaltung als auch in den Bürgerdiensten Schulungen zu "LSBTIQ*-Themen" besucht haben und selbstverständlich alle individuellen Angaben auf dem Ergänzungsausweis respektiert werden.

Viele Menschen in Dortmund wagen es aufgrund der steigenden Kriminalität nicht mehr, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Ironischerweise sind die Mitarbeiter hingegen auf Kosten des Steuerzahlers in "LSBTIQ-Themen" geschult.

Dieses Vorgehen lässt auf einen zunehmenden Verlust des Bezugs zur Realität innerhalb der Dortmunder Stadtverwaltung schließen und zeigt eine endgültige Distanzierung von den täglichen Problemen unserer Bürger. 

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Gelesen: 362 mal Letzte Änderung am: Donnerstag, 17 August 2023 08:39