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03. Jun 2024

+++ Asyl-Chaos zwingt Dortmund in die Knie +++

Wohnungsnot, Verlust der Sicherheit, abnehmende Lebensqualität und überlastete Sozialsysteme sind Folgen der ungeregelten Massenmigration seit 2015. Der jüngste Bericht zur Aufnahme und Versorgung von sogenannten Flüchtlingen zeigte in der letzten Ratssitzung, dass Dortmund an seine Belastungsgrenze gelangt ist.

Die AfD-Fraktion, die einzige politische Kraft in Dortmund, die sich gegen die ersetzende Massenmigration ausspricht, nutzte die Ratssitzung, um ihren Standpunkt zu verdeutlichen. AfD-Bundestagsabgeordneter und Ratsherr Matthias Helferich kritisierte scharf den Dortmunder Sonderweg – die Aufnahme von noch mehr, teils illegalen Migranten. Oberbürgermeister Westphal entzog ihm ungerechtfertigt sofort zu Beginn der Debatte das Wort.

Nach diesem Eklat machte AfD-Fraktionsvorsitzender Heiner Garbe eine klare Ansage an die Altparteien und Verwaltung:

„Nichts Neues: Der Migranten-Zustrom hält an, ebenso die horrenden sozialen Folgekosten für unsere Stadt. Von Januar bis Mai kamen 251 migrantische Ausländer nach Dortmund und damit in unser Sozialsystem. Eine Zentrale Unterbringungseinheit (ZUE) wurde in einem IBIS-Hotel in Oespel eingerichtet. Der Bericht bezeichnet die Entwicklung als erfreulich und störungsfrei – für mich ist das Zynismus. Zwei weitere Asylantenheime sollen dieses Jahr in Betrieb gehen. Insgesamt 35 Mio. Euro sollen die Asylheim-Neubauten bis 2025 kosten. Zudem wurden 496 Wohnungen vom Wohnungsmarkt für Einheimische entzogen und für Migranten bereitgestellt, von denen 71 derzeit leer stehen. Abschiebungen gibt es kaum, das Asyl-Chaos geht weiter.“

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Gelesen: 65 mal Letzte Änderung am: Freitag, 31 Mai 2024 13:27