Rathaus
19. Nov 2014

Genderwahn bei Ampelanlagen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Steuerzahler,

Ampelfrauen sorgen nun auch in Dortmund für Furore.
Wir leben in einer Zeit, in der uns rote wie grüne Gesinnungsgenossen zu hinterfragende Sichtweisen ihres Verständnisses von Sexualität und Toleranz näher bringen wollen. In Anlehnung daran kreierten sie eine „Ampelfrau", um mit dieser eine „Gleichstellung der Geschlechter" zu manifestieren. Ein von den Fraktionen Die Grünen/Bündnis90 und SPD eingebrachter Antrag in der Bezirksvertretung (BV) Innenstadt-West, Fußgänger nun auch in Dortmund von einer weiblichen Darstellerin in Bewegung setzen zulassen, hat deshalb so ein Medienecho, weil er einfach nur lächerlich ist und bei jedem denkenden Menschen die Frage aufwirft: was soll der Unsinn?

Dieser Antrag gewinnt dem Grunde nach auch dann nicht an Einsicht, das infolge eines fragwürdigen Mainstream zwischen Köln und Sonthofen bereits röckchentragende Ampelfiguren mit ihren Zöpfchen ein bestimmtes Verkehrsverhalten für Fußgänger signalisieren. Haben diese Fraktionen keine anderen Sorgen? Schon in der Bezirksvertretung stimmen sie oftmals bei „freiwilligen Leistungen" jedem Antragsteller großzügig zu. Es ist ja nicht ihr eigenes Geld. Und damit erhebt sich der Einwand weiterer, vermeidbarer Ausgaben. Wenn nun von roten wie grünen Politikern der Eindruck erweckt wird, das sei doch quasi alles zum „Nulltarif" zu haben, so stelle ich fest, dass die SPD noch nie wirklich verantwortungsvoll mit Steuermitteln umgegangen ist, oder es nicht kann und die Grünen für jeden noch so abtrusen Gedanken gut sind.

Die politischen Vertreter der Alternative für Deutschland (AfD) haben Vernunft, gesellschaftspolitische Stabilität und verantwortungsvollen Umgang mit Steuermitteln auf ihrer Fahne stehen. Nicht aber so einen Unsinn wie den einer„Ampelfrau".

In diesem Sinne

Ihr Manfred Luck
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