Rathaus
17. Feb 2020

Migrationssucht der Etablierten: Dortmund nimmt bis zu 30 weitere Zuwanderer auf

Die migrationssüchtigen Ratsparteien wetteifern derzeit im Rahmen des kommunalen Vorwahlkampfes darum, wer denn die höchste moralische Integrität in der Stadt besitze. Da die Hypermoral im postdemokratischen Merkel-Deutschland spätestens seit 2015 das Recht verdrängt hat, verwundert es nicht, dass der Rat der Stadt Dortmund die freiwillige Aufnahme von bis zu 30 „Flüchtlingen“ aus griechischen Camps beschlossen hat. Mit dem Beschluss des Rates vom 23.05.2015 Dortmund zum „sicheren Hafen“ zu erklären, unterstreichen die städtischen Eliten ihre Sehnsucht nach Auflösung Deutschlands in einer „bunten Gesellschaft“.

„Wer Menschheit sagt, will betrügen“, warnte bereits der Staatsrechtslehrer Carl Schmitt und so liegt der Fall auch hier: Fluchtbewegungen werden durch diese Maßnahme nicht gestoppt – im Gegenteil sendet die Stadt dadurch ein erneutes Signal an Millionen von Migrationswilligen in der Dritten Welt, sich auf die teils tödliche Reise nach Europa zu begeben.

Anstatt europa- sowie bundespolitisch Schutzzonen auf dem afrikanischen Kontinent oder in den Bürgerkriegsgebieten des arabischen Raums zu eröffnen und das Milliardenaufkommen für die Unterbringung von einigen wenigen Migrationswilligen in Deutschland für die Hilfe von Vielen vor Ort zu verwenden, suhlt man sich von Grün bis Rot in dieser vermeintlichen Hilfspolitik.

Dortmund hat bereits 5.818 Asylsuchende mehr untergebracht, als es hätte aufnehmen müssen. Eine moralische Pflicht des „reichen“ Westens gegenüber den Armen der Dritten Welt besteht sicherlich – doch ihre politische Umsetzung ist völlig fehlgeschlagen. Deutschland und Europa können nur dann helfen, wenn sie ihre kulturelle und wirtschaftliche Stabilität bewahren – schon jetzt steht die Ruhrgebietskommune Dortmund, wie viele andere auch, vor dem finanziellen Kollaps. Rund 40 Millionen Euro jährlich kostet den Dortmunder Steuerzahler die Migrationspolitik der Etablierten. Ausreisepflichtige und kriminelle Asylsuchende werden nicht konsequent abgeschoben, Asylmillionen in unnütze Integrationsmaßnahmen gesteckt und somit das Ansehen des Gastrechts für die Menschen diskreditiert, die aufgrund tatsächlicher Verfolgung zu uns kommen und unseren Schutz verdienen.

Wir als AfD-Fraktion Dortmund fordern daher ein Ende der naiven Willkommenspolitik und fordern:
„Sichere Heimat statt sicherer Häfen!“

Ihre AfD-Fraktion Dortmund
Gelesen: 235 mal Letzte Änderung am: Montag, 17 Februar 2020 17:42