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15. Jan 2021

AfD fordert „Hundehaltungsverbot“ für Tierquäler-Familie

Hundewelpe „Sweety“ wurde von Kindern einer Derner Familie als lebender Fussball missbraucht. Dabei brachen die Kinder dem Babyhund sämtliche Knochen. Nun heißt es in der Ruhr Nachrichten (RN), dass die Tierquäler-Familie erneut in den Besitz eines Hundes gekommen sein soll.

Stadtsprecher Christian Schön wird in der RN wie folgt zitiert:

„Derzeit gibt es keinen konkreten Hinweis von Zeugen, die ein Einschreiten der Veterinäre möglich machen.“

Eine Tierschützerin soll bei einem Besuch der Wohnung der Familie ein leises Hundewinseln vernommen haben. Bereits vor Jahren soll ein Kaninchen aus der familiären Wohnung im zweiten Stock geflogen sein.

Peter Bohnhof, ordnungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, fordert:

„Ordnungsamt und Polizei müssen nun endlich ein Hundehaltungsverbot gegen die Familie erwirken. Sie haben den hinreichenden Gefahrverdacht begründet, dass in ihrer Obhut ein Lebewesen fast zu Tode gequält wurde. Für die AfD-Fraktion ist die Beweislage klar.“

Wenn nötig, werden wir das Unterlassen der Dortmunder Ordnungsbehörde in den Rat tragen,

Ihre

AfD-Fraktion Dortmund

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