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Schulpsychologischer Dienst bestätigt AfD-Position: Corona-Politik fügt Kindern schwere Schäden zu Counselling/ pixabay
23. Apr 2021

Schulpsychologischer Dienst bestätigt AfD-Position: Corona-Politik fügt Kindern schwere Schäden zu

Der Schulpsychologische Dienst berichtet in der Sitzung des Schulausschusses über den Anstieg von emotionalen Störungen und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern im Kontext der Corona-„Schutz“maßnahmen. Im Rahmen einer Antwort auf eine Anfrage heißt es:

„Der Schulpsychologische Dienst kann sich den Beobachtungen anschließen, die zum Beispiel vom Bundesministerium für Bildung und Forschung formuliert werden:

Etwa ein Drittel der Kinder und Jugendlichen reagiert auf die Gesamtsituation der Corona-Pandemie mit emotionalen und Verhaltensauffälligkeiten. Dies ist eine Erhöhung im Vergleich zur Situation vor der Corona-Pandemie, bei der man davon ausging, dass etwa ein Fünftel der Kinder Auffälligkeiten zeigte.“

Insbesondere Kinder aus prekären Verhältnissen leiden unter den getroffenen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung und der sich verschärfenden Bildungsungerechtigkeit. So heißt es weiter:

„Vor allem in Familien mit sozialem Unterstützungsbedarf zeigen sich die Auswirkungen auf Lebensqualität und die psychische Gesundheit deutlicher.“

Durch den Wegfall des stabilisierenden Faktors Schule, werden Kinder immer stärker in psychische Krisen hineingetrieben. Die Resilienz der Schüler gegen Krisen und die anhaltende Corona-Pandemie hängt dabei stark von ihrem familiären Unterstützungsumfeld ab.

„Die Lockdown-Parteien versündigen sich durch die Schulschließungen an den nachfolgenden Generationen. Übergewicht, Depressionen und Angstzustände haben ein wahrlich pandemisches Ausmaß an unseren Schulen erreicht. Wir müssen Sport im Freien und das Vereins- sowie Schulleben möglich machen, um Kinder vor psychischen Krisen zu bewahren.“, kritisierte Mike Barthold, schulpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, die Maßnahmen.

Wir stehen auch weiterhin für den Schutz unserer Kinder und Jugendlichen vor unverhältnismäßigen Coronamaßnahmen. In der kommenden Sitzung des Schulausschusses werden wir uns dafür stark machen, dass die Freibäder für den Schulsport verstärkt genutzt werden. Es kann nicht sein, dass jetzt schon ein Viertel der Dortmunder Grundschüler nicht schwimmen kann.

Ihre

AfD-Fraktion Dortmund

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