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Verstöße gegen den „Maskenzwang“: Stadt nimmt 8.887,50 Euro im ersten Quartal 2021 ein coyot/ pixabay
27. Apr 2021

Verstöße gegen den „Maskenzwang“: Stadt nimmt 8.887,50 Euro im ersten Quartal 2021 ein

Eine Anfrage im Stadtrat ergab, dass das Dortmunder Ordnungsamt rund 100 Bürger pro Tag „freundlich für die Einhaltung der Maskenpflicht sensibilisierte“. Insgesamt fertigte das Ordnungsamt im ersten Quartal des neuen Jahres 556 Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Im Zeitraum vom 01.01.2021 bis zum 15.04.2020 wurden für Verstöße gegen die Maskenpflicht 8.887,50 Euro vereinnahmt.

Die AfD-Fraktion hatte die Aufhebung der Maskenpflicht im Freien gefordert. Dies war trotz der bestehenden Zweifel in der Medizinwissenschaft und Aerosolforschung hämisch von den etablierten Parteien abgelehnt worden. Auch scheiterte die AfD-Fraktion mit einem Antrag im Stadtrat, die Einnahmen aus Verstößen gegen die Corona-Schutzverordnung an die Dortmunder Obdachlosenhilfe zu spenden. Die Stadt Bonn hatte rund 200.000 Euro an Corona-Bußgeldern an die städtische Kunst- und Kulturszene gespendet.

AfD-Ratsherr Tino Perlick kommentierte die vorliegenden Zahlen wie folgt:

„Die Maskenpflicht im Freien ist wirkungslos und Ausdruck einer bevormundenden Dressurelite. Es ist nicht nachvollziehbar, dass sogar Obdachlose von der Stadt zur Kasse gebeten werden, weil sie die Corona-Vorschriften fahrlässig missachteten.“

Wir setzen uns auch weiterhin für verhältnismäßige Schutzmaßnahmen ein.

Ihre

AfD-Fraktion Dortmund

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