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Alternativer Corona-Bericht: Sterberate bei Unter-59-Jährigen bei 0,00 Prozent! MiroslavaChrienova/ pixabay
28. Apr 2021

Alternativer Corona-Bericht: Sterberate bei Unter-59-Jährigen bei 0,00 Prozent!

Im Bericht des Gesundheitsamtes zu den monatlichen Covid-19-Infektionen in Dortmunds Stadtbezirken stellt die Stadt fest, dass in der Kalenderwoche 14/2020 bis zur Kalenderwoche 14/2021 von den 329 Personen, die „an oder mit Corona“ verstarben, 68 Prozent 80 Jahre oder älter waren (224 Personen), 28 Prozent 60 bis 79 Jahre alt waren (92 Personen) und 4 Prozent der Verstorbenen aus der Gruppe der 40-59-Jährigen stammten. Die Mortalitätsrate liegt ausweislich der Stadt bei den 0-59-Jährigen bei 0,00 Prozent, bei den 60-79-Jährigen bei 0,06 Prozent und bei der 80 plus-Generation bei 0,37 Prozent.

Derzeit sind laut Bericht keine Infektionsgeschehen mehr in den Altenpflegeeinrichtungen festzustellen, so dass auch die Sterberate bei dieser Bevölkerungsgruppe signifikant sank.

Zwar versucht die Stadt noch immer das Narrativ einer nunmehr für junge Menschen besonders tödlichen Virusvariante des Covid-19-Erregers aufrecht zu erhalten, dies kann aber durch den Direktor der Dortmunder Kinderklinik, Prof. Dr. Dominik Schneider, nicht bestätigt werden. Er widerspricht den Befürwortern von Schulschließungen. So berichten die Ruhr Nachrichten vom 27.04.2021:

„Kinder spielten bei der Verbreitung des Coronavirus eine nachgeordnete Rolle, so der Kinder- und Jugendarzt. Das gelte auch für die britische Mutante B.1.1.7., die für schwere Verläufe der Krankheit bei jüngeren Menschen sorgen kann. Es ist schlichtweg falsch, dass die neue dritte Welle ausschließlich durch Kinder und Jugendliche vorangetrieben wird.“

Die RN zitiert den Spitzenmediziner hinsichtlich der schweren Verläufe bei Kindern und Jugendlichen zudem folgendermaßen:

„Daten zeigen, dass Infektionen bei Kindern der eigentlichen Infektionswelle zeitlich immer ein bisschen hinterherhängen. Bei ihnen seien außerdem schwere Verläufe nach wie vor extrem selten.“

Prof. Schneider gehört zur immer größer werdenden Gruppe der Kritiker von Schulschließungen und überzogenen Lockdown-Maßnahmen.

Die AfD-Fraktion setzt sich für die Öffnung von Einzelhandel, Gastronomie, Hotellerie und Schulen ein. Auch in Schwimmbädern sind laut Studien keine Infektionen zu vermelden. Das Regierungsversagen zu Beginn des Auftretens des chinesischen Virus beim Schutz von Risikogruppen und der Beschaffung von ausreichendem Impfstoff soll nun durch überzogene Schutzmaßnahmen vertuscht werden.

Wir stehen auch weiterhin für Eigenverantwortung und Verhältnismäßigkeit im Umgang mit dem Virus.

Ihre

AfD-Fraktion Dortmund

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