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05. Jan 2022

Das böse Wort „Neger“: OB Westphal und Altparteien instrumentalisieren schamlos eine Minderheit!

Den mit Abstand skurrilsten Teil der letzten Sitzung des Rates der Stadt Dortmund am Donnerstag, den
16.12.2021 stellte die "Debatte" über den Antrag des Dortmunder Integrationsrates zur Ächtung des so-
genannten „N-Wortes“ dar.

In der Riesen-Debatte - wie auch in der Antragsvorlage - wurde das fragliche Wort „Neger“ nicht ein ein-
ziges Mal von den Vertretern der Dortmunder Altparteien erwähnt, die Rede war ausschließlich und
durchweg vom sogenannten „N-Wort“.

Beschlossen wurde am Ende, dass das „böse Wort“ vom Rat der Stadt Dortmund sowie in- und außer-
halb der Stadtverwaltung niemals genannt wird. Darüber hinaus wurde beschlossen, eine Städtepartner-
schaft mit einer afrikanischen Stadt einzugehen.

Sofort zu Beginn der Debatte überbot sich das Gutmenschen-Panoptikum mit Lobeshymnen auf den
eigenen Antrag... Unterstellt wurde dabei letztlich ein „Rassismus-Problem“ in der Dortmunder Bürger-
schaft. Eine bodenlose Unverschämtheit gegenüber allen Dortmunder Bürgerinnen und Bürgern!

Dieser Antrag ist ein Paradebeispiel für eine politische Nebelkerze und dazu noch auf Kosten von arg-
losen Menschen mit zufällig dunklerer Hautfarbe als der der meisten Dortmunder Bürgerinnen und Bürger
gestellt!

Man stilisiert wie so häufig ein Problem künstlich hoch, das relativ selten in der Realität der Dortmunder
Mehrheitsgesellschaft überhaupt eine Rolle spielt, um von eigenem politischen Versagen in anderer
Sache geschickt abzulenken!

So wurden Menschen mit dunklerer Hautfarbe in der Debatte quasi als psychisch labil dargestellt, die
„Ohnmachtserfahrungen“ durch den Gebrauch des "N-Wortes" in vielen Alltagssituationen erleiden
würden.

Eindeutiger kann man Menschen die Fähigkeit zu selbstverantwortlicher Konfliktbewältigung und zu
eigener Mündigkeit nicht absprechen!

Die Altparteien, ganz vorneweg die SPD, die Bündnisgrünen und die Linke+, malten in der Debatte wirre
Schreckensbilder eines grausamen Dortmunds, das "schwarze Menschen systematisch diskriminiere"
und wo das „N-Wort“ im alltäglichen Sprachgebrauch inflationär zum Einsatz komme.

Wir meinen dazu folgerichtig:
Eine bunte Geschichte aus "Tausend und einer Nacht", die wenig bis rein garnichts mit den Realitäten in
unserer Stadt gemein hat!

AfD-Ratsmitglied Tino Perlick stellte fest, dass dieser linksgrüne Wohlfühlantrag niemandem nütze - nicht
einmal den Betroffenen selbst. So bezweifelte Perlick, dass die Dortmunder Stadtverwaltung das „N-Wort“
in offiziellen Schreiben überhaupt verwenden würde. Insofern sei die Ächtung mit Blick auf die Stadt-
verwaltung ohnehin völlig überflüssig, da offensichtlich zweckfrei und realitätsfremd!

„Die AfD lehnt eine Sprachpolizei ab, stellt sich allerdings klar gegen die Diskriminierung von Menschen
aufgrund ihrer von Gott gegebenen Hautfarbe!“, so AfD-Ratsmitglied Perlick weiter.
Auch der AfD-Fraktionsvorsitzende Heiner Garbe formuliert es mehr als deutlich: „Peinlich, wie man sich
hier künstlich als Gutmenschen geriert.“

So verwies AfD-Ratsmitglied Garbe denn auch auf den „schönen schwarzen Deutschen Serge Menga“,
der als Kind aus dem Kongo nach Deutschland kam. Garbe riet OB Westphal und den übrigen Vertretern
der Altparteien, sich mal auf Youtube (https://www.youtube.com/watch?v=M5jb_577RNw)
die realistischen und alltagstauglichen Thesen Serge Mengas anzuschauen.

Den Gipfel des skurrilen Treibens erklomm am Ende Oberbürgermeister Westphal höchst selbst, indem er
versicherte, dass das „N-Wort“ natürlich nicht in die offizielle Niederschrift der Sitzung des Rates der
Stadt Dortmund vom 16.12.2021 aufgenommen werden würde.

OB Westphal und die Altparteien demaskierten sich durch diesen Antrag mit ihrer künstlichen Betroffen-
heit erneut selbst. Anstatt eine ernsthafte Debatte über ein friedliches und gewinnbringendes Miteinander
innerhalb der Dortmunder Stadtgesellschaft mit vernünftigem Maß und Mut zur rationaler Mitte zu
debattieren, versuchten sich die „Bürgervertretenden“ im Rat - wie schon bei der "Genderei" - einmal
mehr als lächer- bis kümmerliche Sprachpolizei-Truppe.

Dass man hier Minderheiten schmalos für die eigene politische Gutmenschen-Profilierung missbrauchte,
schien dabei niemanden recht zu stören.

Mit schonungsloser Berichterstattung aus den Niederungen der Dortmunder Kommunalpolitik verbleibt Ihnen

Ihre AfD-Fraktion im Rat der Stadt Dortmund
Gelesen: 79 mal Letzte Änderung am: Mittwoch, 12 Januar 2022 17:53