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26. Jan 2022

Oberbürgermeister gönnt sich Masse an neuem Personal

Wenn ein Oberbürgermeister in die Kritik gerät, weil er seine privaten Social Media-Auftritte
mit den auf der städtischen Homepage dargestellten Inhalten zu seiner Amtstätigkeit füllt,
muss man wachsam werden.

Auch dieses Jahr genehmigte sich Westphal einen großen Schluck aus der Pulle und gönnt
sich einen Hofstaat, der völlig unverhältnismäßig erscheint und den Dortmunder Steuerzahler
Zigtausende Euros kosten wird.

Die AfD-Fraktion im Dortmunder Stadtrat wollte diesem Treiben Einhalt gebieten und beantragte
daher die Streichung diverser überflüssigen Personalstellen.

Allein im direkten Umfeld des OB Westphal tauchen im Haushaltsplanentwurf 8,5 Stellen auf,
bei denen nicht ersichtlich wird, welche Aufgaben diese abdecken werden und wie diese
Personalausgaben überhaupt dem Dortmunder Bürger zugutekommen sollen.

Auch die Verwaltung ist nicht in der Lage genaue Aufgaben für die besagten Stellen zu definieren.

Natürlich wurden alle von der AfD beantragten Stellenstreichungen von den Altparteien abgelehnt.
Anstatt neue Stellen zu schaffen in Bereichen, in denen ein akuter Bedarf besteht - beispielsweise
im Rechtsamt - wird die Verwaltungsspitze von der Ratsmehrheit mit fragwürdigen Personalausgaben
hofiert.

„Hier baut sich ein Wahlbeamter einen Hofstaat auf, der völlig unkontrolliert eingesetzt werden kann.
Es besteht die akute Gefahr, dass OB Westphal seine Person auf Kosten des Dortmunder Steuer-
zahlers promotet“, so der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Peter Bohnhof.
Gelesen: 370 mal Letzte Änderung am: Mittwoch, 26 Januar 2022 14:22