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15. Feb 2022

Über 500 Suizidversuche bei Kindern und Jugendlichen während des Lockdowns

Über 500 Suizidversuche bei Kindern und Jugendlichen während des Lockdowns!

Sehr geehrter Vorsitzender des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Gesundheit, Ratsmitglied Langhorst,

bis zu 500 Kinder und Jugendliche in Deutschland aollen während des zweiten mehrmonatigen Lockdowns vor rund einem Jahr versucht haben, sich das Leben zu nehmen. das ist laut Christian Dohna-Schwake, Leiter der Essener Kinderintensivstation, das Ergebnis einer Untersuchung des Universitätsklinikums Essen.

Fast zeitgleich zur Essener Studie veröffentlichten zum Jahresbeginn Detlev Krüger, langjähriger Leiter des Virologischen Instituts der Berliner Charité, und Klaus Stöhr, langjähriger Leiter des Globalen Influenza-Programms und SARS-Forschungskoordinator der WHO, zusammen mit anderen Medizinern einen eindringlichen Appell, die immer noch geltenden Quarantäne- und Testregelungen für Kinder endlich aufzuheben.

Die AfD-Fraktion hatte in zahlreichen Initiativen auf die gefährlichen Folgen von Schulschließungen und Lockdowns hingewiesen.

Die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Dortmund bittet daher um die Beantwortung untenstehender Frage im Zuge eines Sachstandsberichtes im Rahmen des Unter TOP 2.2 verorteten mündlichen Berichts zur aktuellen Corona-Lage und beantragt daher folgenden Beschlussvorschlag:

"Der Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit weist die zuständigen Stellen der Dortmunder Verwaltung an, im Zuge des mündlichen Berichtes zur aktuellen Corona-Lage auf nachstehende Frage im Rahmen eines Sachstandsberichtes gesondert einzugehen: Hat die Stadt Dortmund Erkenntnisse über ein erhöhtes Aufkommen von Suizidversuchen bei Kindern und Jugendlichen während der Lockdown-Phasen im vergangenen Jahr?"

gez.
Tino Perlick
Stimmberechtigtes AfD-Ausschussmitglied

f.d.R.
Alexander Lex
Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Rat der Stadt Dortmund
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