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28. Feb 2022

Polizeipräsident Lange verklärt Kriminalitätsstatistik – Sexualdelikte steigen mit Beginn der Migrationskrise 2015 um 169,14 Prozent

Polizeipräsident Lange feiert die vermeintlich positive Kriminalitätsentwicklung und Aufklärungsquote für Dortmund. Der selbsternannte „Frontkämpfer gegen rechts“ sieht in dem Rückgang bei Wohnungseinbruchdiebstahldelikten und Gewaltstraftaten „schlechte Nachrichten für Demokratiefeinde“.

Im Freudentaumel über die abklingenden Einbrüche in Privatwohnungen um 24,3 % zum Vorjahr 2020 scheint der Polizeipräsident die wahren Hintergründe vergessen zu haben: Dortmunds Bürger leben zunehmend hochgerüstet und geschützt in ihren Wohnungen. Der Schutz der eigenen Wohnungen hat sich aufgrund der anhaltenden Kriminalitätslage stets verbessert – dafür sorgen die Bürger inzwischen selbst.

Doch auch der Rückgang von Straßenkriminalität und Taschendiebstählen kann wohl kaum mit der guten Arbeit des Polizeipräsidenten erklärt werden – richtig ist wohl, dass die unverhältnismäßigen Lockdowns zu einem Stillstand des öffentlichen Lebens führten – und damit auch einem Lockdown für Straßenkriminalität. Erst vor einem Jahr beklagte der Manager der THIER-Galerie, dass die Dortmunder Innenstadt unter einer massiven Klaukriminalität und aggressiven Bettelszene, meist aus Bulgarien stammend, leide. Die Corona-Politik machte Dortmunds Straßen selbst für Taschendiebe unattraktiv.

Sexuelle Gewalt seit 2015 auf Höchststand

Mit Beginn der „Politik der offenen Grenzen“ im Jahr 2015 stieg auch die sexuelle Gewalt in Dortmund rapide an. Laut Kriminalitätsstatistik muss Dortmund einen Anstieg von Sexualdelikten um 169,14 % (2015-2021) verzeichnen. Brutale Vergewaltigungen, Antänzer und Grabscher gehören in Dortmund längst zum traurigen Alltag für unsere Mitbürgerinnen.

Inzwischen findet fast täglich eine Gruppenvergewaltigung statt – dies unter überproportionaler Beteiligung von ausländischen Tatverdächtigen.

Der Keuning-Park ist aufgrund seiner afrikanischen Drogendealerszene und Antänzer längst zum Symbol für eine gescheiterte Migrationspolitik geworden. Allein zum Vorjahr stieg die Anzahl von Sexualdelikten um fast 13 % an.

Miri-Clan erobert Dortmund

Macheten, Pistolen und „tumultartige Lagen“ gehören ebenfalls zu Dortmunds Straßenbild. Verteilungskämpfe von ausländischen Clans um Drogenmärkte nehmen immer heftigere Formen an. Gerade auf der Rheinischen Straße lieferten sich die konkurrierenden Clans immer wieder blutige Straßenschlachten.

Dortmund: Paradies für Pädophile

Während der linke Polizeichef lieber auf die Jagd auf „Hass und Hetze“ im Netz durch gefährliche Spaziergänger und Rechtspopulisten verweist, können Pädophile ungestört in Dortmund ihr Unwesen treiben: Straftaten im Kontext von Kinderpornographie nahmen im Vergleich zum Vorjahr um 24 % zu.

Während die Polizeiführung Dortmund die Lage in unserer Stadt schönredet, werden auch Dortmunds Beamte immer häufiger Opfer von Gewalt. Unsere Bürger erkennen die Lage und meiden „No-Go-Areas“ wie den Stadtgarten oder die Nordstadt.

Nur eine konsequente Rückführung ausländischer Straftäter und eine robuste Innenpolitik werden das Ruhrgebiet und seine Metropolen vor einem fortschreitenden Niedergang schützen.

Dafür werden wir als AfD kämpfen.
Ihre
AfD-Fraktion im Rat der Stadt Dortmund
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