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28. Feb 2022

Bezahlbares Wohnen: zu häufig gerade nicht für Dortmunder Bürger

Dortmunder Bürger, die bezahlbaren Wohnraum suchen oder sich den großen Traum von den eigenen vier Wänden endlich verwirklichen wollen, müssen sich in Zukunft auf weitere Benachteiligungen einstellen. Der Rat verabschiedete jüngst ein neues Wohnkonzept. Und das hat es in sich.

Zukünftig werden neue Wohngebiete nämlich „klimaneutral“ geplant. Das heißt konkret: Höhere Kosten muss bezahlbar bleiben, bei sinkendem Komfort. Somit rückt für den Normalbürger der Traum von den eigenen vier Wänden in noch weitere Ferne. Eine weitere Folge rot-grüner Umverteilungspolitik, natürlich mit freundlicher Unterstützung von CDU und FDP.

„Wohnraum besonders für die Dortmunder Bürger. Derzeit gucken diese in die Röhre!“, so der AfD-Fraktionsvorsitzende Heiner Garbe.

Profitieren werden von diesem Wohnkonzept auf Kosten des Dortmunder Steuerzahlers besonders Migranten aus Südosteuropa, die derzeit sogenannte „Problemimmobilien“ bewohnen. Diesen Ethnien, vor allem Roma, soll gezielt alternativer Wohnraum zur Verfügung gestellt werden, was eine weitere Magnetwirkung in Richtung des deutschen Sozialstaates zur Folge haben wird.

Hier bekommt der berühmte Ausspruch der Altparteien „Wir haben Platz“ eine ganz neue Bedeutung.
Gelesen: 112 mal Letzte Änderung am: Montag, 28 Februar 2022 13:54