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16. Mai 2022

Wirre Gender-Theorie sorgt beinahe für Umbenennung eines Dortmunder Gymnasiums

Die Gender-Ideologie schlägt die Vernunft sowie die Biologie. Das scheint zumindest am Heisenberg-Gymnasium für Jungen und Mädchen der Fall zu sein.

Die Schülervertretung beantragte in der letzten Sitzung des Schulausschusses „Jungen und Mädchen“ aus dem Namen des alteingesessenen Dortmunder Gymnasiums zu streichen, da man „keine Geschlechter ausschließen möchte“.

Unterstützung erhielt der Antrag selbstverständlich von den Altparteien - im Besonderen von den Bündnis ´90/Die Grünen - denen die Biologie der Geschlechter schon seit Langem ein Dorn im Auge ist.

Reichte früher der Blick in die unteren Körperregionen, um sein Geschlecht zu bestimmen, gibt es neuerdings laut selbst ernannten „Gender-Experten“ bis zu 60 Geschlechter. Diese können in regelmäßigen Abständen gewechselt werden und - wir alle - dürfen uns nun zukünftig einem oder mehrere Geschlechter zuordnen.

In der Praxis bedeutet das: Sie stehen als „Transmensch“ auf, aber fühlen sich nach dem Frühstück als femme (feministischer Typ in einer lesbischen Beziehung). Der eigenen Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt und es wird erwartet, dass Ihr Umfeld und die gesamte Gesellschaft Ihr Verhalten honoriert und bewundert.

Das ist der ideologische Grundbau, warum nun ein alteingesessenes Dortmunder Gymnasium umbenannt werden soll und dieses Vorhaben sogar politische Unterstützung aus den Reihen der Altparteien erfährt.

„Was wie ein schlechter Scherz klingen mag, ist nun in der Dortmunder Politik Realität“, so der AfD-Fraktionsvorsitzende Heiner Garbe. „Anstatt – mit Verlaub – wirren Theorien nachzueifern, sollten die beteiligten Schüler lieber einen qualifizierten Schulabschluss anstreben und sich vermehrt mit den echten Naturwissenschaften auseinandersetzen“, so Garbe weiter.

Die AfD spricht sich für den Erhalt des ursprünglichen Schulnamens aus und lehnt jede Form der Gender-Ideologie konsequent ab.
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