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06. Jul 2022

+++ Radschnellweg Ruhr – ein Bauprojekt ins Nichts +++

In der links-grünen Fantasiewelt kommt der Strom aus der Steckdose und der motorisierte Individualverkehr, also das Auto, wird durch Fahrräder ersetzt. Sei es beruflich oder privat, der CO2-neutrale Öko-Bürger der Zukunft fährt mit dem Rad. So zumindest wollen es uns die links-grünen Ideologen weismachen. Familien, Pendler und jeder Bürger, der auf sein Auto angewiesen ist, bleiben auf der Strecke.

Auch der Rat der Stadt Dortmund scheint an dieser wirren Dystopie Gefallen gefunden zu haben. Anders lässt es sich nicht erklären, dass die Altparteien das Projekt „Radschnellweg Ruhr“ bis zum Jahre 2030 mit rund 1,35 Mio. € Steuergeld bereitwillig bezuschussen.

AfD-Ratsherr Tino Perlick bringt es wie folgt auf den Punkt:

„Es gibt da eine alte Simpsons-Folge aus dem Jahr 1994. In dieser gönnt sich die Stadt Springfield eine Einschienenbahn (Monorail). Diese Einschienenbahn ist ein großer Reinfall und stürzt die ganze Stadt ins Chaos. Die Folge endet legendär mit dem Verweis auf andere abseitige Bauprojekte, darunter einen wie Kaugummi schwankender Wolkenkratzer und die Rolltreppe ins Nichts. Genau so ein Bauprojekt ins Nichts ist ein 150 km langer Fahrradweg.“

„Wer glaubt denn ernsthaft, dass die Dortmunder in die Essener Lichtburg oder das Planetarium in Bochum mit dem Draht-Esel fahren? Wir lehnen diesen nach ihrem Zitat „zentralen Baustein zur Steigerung des Radverkehrs“ und die damit verbundene Haushaltsplanungsanpassung ab.“, so Perlick weiter.
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