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06. Jul 2022

+++ Klassische Musik gegen Junkies – Verwaltung übernimmt AfD-Forderung +++

Wie aus der Donnerstagsausgabe der Ruhr Nachrichten vom 23.06.2022 zu entnehmen war, übernimmt die Verwaltung die Forderung der AfD-Fraktion und prüft zukünftig Junkies mithilfe von klassischer Musik von öffentlichen Plätzen zu vertreiben.

Dieses Vorgehen hatte die AfD-Fraktion schon im Januar dieses Jahres für den Brennpunkt im Dortmunder Stadtgarten beantragt. Der Park dient seit geraumer Zeit als Treffpunkt für Junkies und Alkoholiker - die Situation ist inzwischen außer Kontrolle geraten.

Der AfD-Antrag war von den Altparteien sowie der Stadtverwaltung zuvor niedergeredet worden und wurde am Ende abgelehnt. Fadenscheinige Argumente, wie beispielsweise vermeintliche Verstöße gegen den Imissionsschutz, wurden von Seiten der Verwaltung angeführt, um erneut eine gute Initiative der AfD mit allen Mitteln zu verhindern.

Nun - unter der Regie der Dortmunder Stadtverwaltung - geht es plötzlich dann doch.

Dieses Vorgehen verdeutlicht erneut den unkollegialen und unsachlichen Umgang der Verwaltung sowie der Altparteien mit der einzigen Oppositionspartei im Rat der Stadt Dortmund.

Die AfD setzt sich kontinuierlich dafür ein, dass Parkanlagen und öffentliche Räume in Dortmund nicht weiter als Konsumräume für Drogensüchtige missbraucht werden und die öffentlichen Räume für Bürger und deren Familien zu „No-go-Areas“ verkommen. Nur ein konsequentes Vorgehen gegenüber Dealern und Konsumenten ermöglicht es, dass Drogen- und Alkoholmissbrauch nicht zum allgemeinen Dortmunder Stadtbild gehören.

Wäre man vonseiten der Altparteien bereit gewesen, sich sachlich mit dem AfD-Antrag auseinanderzusetzen, hätte man kostbare Zeit gespart und das Projekt wäre möglicherweise jetzt schon, wie beispielsweise in Hamburg, ein voller Erfolg.

Wenn auch über Umwege - die AfD wirkt!
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